Diabetologie in Kelkheim
 



Internistische Gemeinschaftspraxis
Dr. med. Thomas Schäfer und Dr. med. Lars-H. Albrecht
Frankfurter Str. 10
65779 Kelkheim
Tel.: 06195- 2992; - 2039
Fax: 06195- 74396
www.internisten-kelkheim.de
www.diabetologie-kelkheim.de


  Unsere Praxis + Praxisteam
Leistungen
Schulungen
„Was ist Diabetes“?
Folge- Erkrankungen
Therapie
Gestationsdiabetes/ Schwangerschaftsdiabetes
Oraler Glucose- Toleranz- Test (OGGT)
Das diabetische Fußsyndrom
Schuhversorgung beim diabet. Fußsyndrom
Links fürs Internet
   
   
 
  Unsere Praxis :
   
  Wir haben unsere Praxis zu einer diabetologischen Schwerpunktpraxis ausgebaut.
Hierfür bringt Dr. Albrecht die Voraussetzungen als Diabetologe (DDG) mit, d.h. er hat im
Laufe einer 2-jährigen Zusatzausbildung in einem von der Deutschen Diabetes Gesellschaft
anerkannten Schulungszentrum (KH Sachsenhausen/ Stoffwechselabteilung bei Prof. Rosak)
besondere Kenntnisse und Erfahrungen bzgl. Prophylaxe, Diagnostik und Therapie der ver-
schiedenen Diabetesformen erworben.
Seit 1. April 2004 haben wir von der Kassenäztlichen Vereinigung (KV) Hessen die offizielle
Anerkennung als diabetologische Schwerpunktpraxis erhalten. Neben der Bezeichnung
„Diabetologe DDG“ wurde auch von der Landesärztekammer Hessen die Berechtigung zur
Zusatzbezeichnung „Diabetologie“ erteilt.

Schulungen und Beratungen werden durch Diabetesberaterinnen, Diätassistentinnen, Ernährungswissenschaftlerinnen und diabetesqualifizierte Arzthelferinnen durchgeführt.


   
  Diabetologisches Praxis-Team
   
 

Dr. Lars-H. Albrecht: Facharzt für Innere Medizin und Diabetologe (DDG)

Frau Roswitha Goldmann: Diätassistentin und Diabetesberaterin (DDG)

Frau Dr. Heike Raab: Ökotrophologin/ Ernährungsberaterin und Diabetesassistentin (DDG)

Frau Nicole Dinges: Arzthelferin mit Zusatzqualifikation

Frau Roswitha Oster-Dürrich: ausgebildete Krankenschwester und Arzthelferin mit Zusatzqualifikation

   
       
  Erweiterte regelmäßige Zusammenarbeit mit:

  • med. Fußpflegerin (Podologin) Frau Barr in Königstein; Tel: 06174-22859
  • Orthopädie-Schuhtechnik Bernd Schmidt GmbH in Bad Soden; Tel: 06196-23549
  • sowie orthopädische Schuhtechniker-Meister Bornemann und Schröder in Frankfurt;
  • Tel: 069-94506105
  • Chirurg Dr. M. Wiese vor Ort; Tel: 06195-6772200
  • Chirurgin Frau Dr. Axt-Manz in Frankfurt; Tel: 069-955033-0
  • Diabetolog. Schwerpunkt- Klinik KH Sachsenhausen in Frankfurt; Tel:069-6605-0
  • Kooperation mit diabetologischer Fußambulanz des Bürgerhospitals Frankfurt;
    Nibelungenallee 47; Tel.:069-15000; Ansprechpartner: OA Dr. D. Möller
  • Main-Taunus-Kliniken Bad Soden; Kronbergstr. 2; Tel.: 06196-65-0; Priv-Doz. Dr. Jäger
       
     
       
 
  Unsere Leistungen in der Diabetologie :
   
  Aus der umfassenden Beurteilung Ihres Diabetes ergeben sich die Therapieziele und
Behandlungsmöglichkeiten. So klären wir immer soweit möglich zunächst den Diabetes-Typ,
Komplikationen an Nieren, Nerven, Füßen, beurteilen Blutdruck, Herz und Gefäße.
       
 
Leistungen
Diabetologie

 

  • Erstbehandlung von Typ 1- und Typ 2-Diabetikern
  • Beratung und Betreuung durch Diabetesberaterin (DDG) und Diabetesassistentin (DDG)
  • Betreuung von:
    • schwangeren Diabetikerinnen
    • Kindern mit Diabetes (in der Regel erst ab ca.12 Jahren)
    • Diabetikern mit Insulinpumpen
  • Behandlungsumstellung auf Insulin
  • Untersuchungen auf diabetesbedingte Gefäß-, Nerven- und Nierenschäden
  • Blutzuckerbelastungstests („oraler Glucose-Toleranz-Test“; OGGT)
  • Versorgung diabetesbedingter Fußschäden

       
     
 
 
  Schulungen    
       
  Wir führen regelmäßig strukturierte Schulungen für Diabetiker nach den Kriterien der
KV (Kassenärztlichen Vereinigung)Hessen und der DDG (Deutschen Diabetes
Gesellschaft) durch.
       
 
 

  • Die Schulung ist ein wesentlicher Bestandteil in der Behandlung des Diabetes mellitus,
    des Hochdruckes und des Übergewichtes.

    Die Betroffenen müssen in die Lage versetzt werden, selbstverantwortlich und
    kompetent mit ihren Erkrankungen umzugehen.

    Unsere Schulungen finden in modern ausgestatteten Schulungsräumen statt,
    in denen alle technischen Hilfsmittel zur Durchführung der Schulungen zur
    Verfügung stehen.

    Die Schulungen werden regelmäßig als Gruppenschulungen angeboten
    (Einzelschulungen sind auch möglich).


       
 
Auskünfte über Schulungstermine und Anmeldungen

... über die Telefonnummer: 06195-2992 oder: - 2039

       
       
 
Typ-1-Diabetes:

  • Schulungen einzeln oder in Gruppen
  • Ersteinstellungen auf intensivierte Insulintherapie
  • Therapieanpassung bei intensivierter Insulintherapie
  • Therapieanpassung bei Therapie mit der Insulinpumpe
  • Therapiekontrollen
Typ-2-Diabetes:

  • Schulungen in Gruppen
  • Diät-/Ernährungstherapie
  • Therapie mit Tabletten (orale Antidiabetica)
  • Konventionelle Insulintherapie (Mischinsulin)
  • Sog. intensivierte Insulintherapie (Insulin zur Mahlzeit)
   
 
  • Diagnose und Betreuung Gestationsdiabetes (Schwangerschaftsdiabetes; s.u.)
  • Betreuung schwangerer Diabetikerinnen
hierfür gerne individuelle Ernährungsberatung (ggf. mit Partner); evtl. auch mit 2-3 anderen Schwangeren.

   
  Hypertonieschulungen (im Rahmen des DMP-Programms)
   
  Was sollten Sie zum Untersuchungstermin mitbringen :

  • die Überweisung ihres Hausarztes oder eines Gynäkologen (soweit erforderlich und möglich)
  • Ihren „Gesundheitspass Diabetes“
  • alle Medikamente, die Sie einnehmen oder einen Medikamenten-Plan
  • soweit vorhanden Ihr Insulin, Spritzhilfen (Insulin-Pen), Bz-Messgerät
  • soweit vorhanden aktuelle Laborwerte und Arztberichte
  • soweit vorhanden Ihr Blutdruck-Messgerät und Ihre Aufzeichnungen der gemessenen Werte


 
 

   
  Die unterschätzte Volkskrankheit
   
  Was ist „Diabetes“?
Diabetes = Diabetes mellitus = griechisch für „honigsüßer Durchfluß“ = „Zuckerkrankheit“

  Per Definition:  

jeder Gelegenheits-Blutzucker-Wert > 200mg/dl (11,1 mmol/l); oder
Nüchtern-Bz > 110mg/dl (6,1mmol/l) im kapillären Vollblut; bzw. > 126 mg/dl
(7,0 mmol/l) im venösen Plasma; oder
2-h-Wert im OGGT (Zuckerbelastungstest) > 200mg/dl (11,1 mmol/l)
   
 
  • Über 6 Millionen Bundesbürger haben Diabetes
  • Bis 2020 erwarteter Anstieg auf 10 Millionen
  • Jeder 10. über 60-Jährige leidet an Diabetes
  • 90-95% der Diabetiker haben Typ 2- Diabetes
  • Dieser tritt in der Regel bei jüngeren Erwachsenen und Älteren auf ( frühere Bezeichnung: „Alterszucker“)
  • Diabetes ist eine dauerhafte Störung des Stoffwechselsystems
  • Ursache: Mangel an dem Hormon Insulin (z.B. bei Typ 1- Diabetes)
  • Körpereigenes, vorhandenes Insulin kann nicht ausreichend wirken (= Insulin-Resistenz; z.B. bei Typ 2- Diabetes))
  • Folge: Zuviel Zucker im Blut (Blutzucker)
  •    
       
      Was ist Insulin?

    • Insulin ist ein körpereigener Botenstoff (Hormon), der in der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) gebildet wird.
    • Insulin hat die Aufgabe, die mit der Nahrung aufgenommenen Kohlenhydrate (Zucker) zur weiteren Verarbeitung aus dem Blut in die Muskeln, die Leber und das Fettgewebe zu schleusen.
       
       
      Was passiert beim (Typ 2)- Diabetes?:
    • Durch genetische Veranlagung und eine ungesunde Lebensweise (Übergewicht, verminderte körperliche Aktivität, Ernährungsfehler) wird ein Ausbruch der Erkrankung begünstigt.
    • Es liegt eine Insulin- Resistenz vor; d.h. das körpereigene Insulin hat eine verminderte Wirkung.
    • Dem Körper fehlt Insulin.
    • Der Blutzucker kann nicht mehr in die Zellen gelangen, wo er zur Energiegewinnung genutzt werden soll.
    • Das Blut enthält zuviel Zucker (Blutzucker).
    • Es entstehen Probleme:
    • - die Zellen erhalten zuwenig Energie
    • - der im Blut erhöhte Zucker richtet dauerhaft große Schäden an Gefäßen, Nerven und Organen an.
       
       
      Ursachen von erhöhtem Blutzucker:
    • verstärkte Kohlenhydrat- Aufnahme über den Darm
    • unzureichende Insulin-Ausschüttung durch die Bauchspeicheldrüse („Insulinsekretionsstörung“)
    • verminderte Zuckeraufnahme in den Muskel/ ins Gewebe/ in die Zelle („Insulin-Resistenz“)
    • vermehrte Zuckerneubildung durch die Leber („erhöhte Gluconeogenese“)
       
     
     

       
      Folge-Erkrankungen:
     

    Es kann – schleichend- zu schweren Folge- Erkrankungen kommen:

    • Herzinfarkt
    • Schlaganfall
    • diabetischer Fuß
    • Retinopathie (Netzhautschaden)
    • Nephropathie (Nierenschaden)
    • Polyneuropathie (Nervenschaden)
       
      Durch Diabetes kommt es in Deutschland :
    • alle 90 Minuten zu einer Erblindung
    • alle 60 Minuten zu einer Dialysepflicht
    • alle 19 Minuten zu einer Amputation
    • alle 19 Minuten zu einem Herzinfarkt
    • alle 12 Minuten zu einem Schlaganfall…!!
       
      Der beste Schutz hiervor ist eine gute Blutzucker- Einstellung!

    Hierfür wichtig:
    • vollwertige Ernährung
    • Gewichtreduktion
    • Bewegung
    • evtl. Medikamente (Tabletten, Insulin)
    • Wichtig ist auch eine gute Blutdruckeinstellung!
       
      Tipps für „richtige“ Bewegung:

    • Muskelarbeit verstärkt Insulinwirkung
    • Bewegung beginnt im Alltag- nicht erst auf dem Sportplatz! ; z.B.:
      • Treppensteigen statt Fahrstuhl fahren
      • Gymnastik auch vor dem Fernseher möglich
      • Spaziergang, Museumsbesuch, Gartenarbeit, Hund ausführen, …
      • Fahrradfahren, Kegeln, Tanzen, …
     

     
     

       
      Möglichkeiten der Therapie:
       
      Lebensstiländerung (s.o.)

    • überzeugend in den Studien !
    • es wird nicht nur das Gewicht oder der Blutzucker  angesprochen, sondern der „ganze“ Mensch
    • „natürlichste“ Therapie
    Medikamente
    • überzeugend in den Studien, aber schlechteres Ergebnis
    • Therapie des Gewichts oder des Blutzuckers
    • „einfachste“ Therapie
    • „schnellerer“ Erfolg


       

       
       
      Therapie mit Tabletten:
       
     
    • I. α-Glucosidase-Hemmer:
    • II. Sulfonylharnstoffe:
    • III. Glinide:
    • IV. Biguanide/Metformin
    • V. Glitazone(„Insulin-Sensitizer“)
       
      α-Glucosidase-Hemmer

    • Acarbose (z.B. Glucobay®)
    • verzögert Aufspaltung der Kohlenhydrate im Darm
    • - damit langsamerer und geringerer Blutzuckeranstieg nach der Mahlzeit
    • - „Nebenwirkung“: Blähungen und Bauchschmerzen
    • Dosierung: 1 x 25 – 3x 100 mg;
    • Tabl. vor den Mahlzeiten
       
      Sulfonylharnstoffe

    • Glibenclamid (z.B. Euglucon®; max: 2-0-1)
    • Glimepirid (z.B. Amaryl®; max: 3mg: 1-0-0)
    • - stimulieren Insulin-Produktion und -Sekretion der Bauchspeicheldrüse
    • - dadurch Gefahr der Unterzuckerung („Hypoglykämie“)
    • - eher beim Normal- leicht Übergewichtigem
    • - nicht bei Leber-und Niereninsuffizienz
    • - vor den Mahlzeiten
       
      Glinide

    • Repaglinide (NovoNorm®; 0,5/1/2 mg)
    • Nateglinide (Starlix®; 60/120 mg)
    • - Kurzzeitige Insulinstimulation
    • - bei erhöhten BZ-Werten nach dem Essen („postprandialer“ BZ)
    • - Tabl.-Einnahme zu den Mahlzeiten („one-meal-one tablet; no meal-no tablet“)
    • - nicht bei schweren Lebererkrankungen
       
      Biguanide
    • Metformin (z.B. Glucophage®; Siofor®)
    • - verbessert Insulinempfindlichkeit der Organe
    • - hemmt die Zuckerneubildung der Leber (Gluconeogenese)
    • - gut beim Übergewichtigen
    • Häufige NW: Magen-Darmbeschwerden; selten: Gefahr der Laktatazidose;
    • Kontraindikation: Nierenschwäche (Krea > 1,3 mg/dl; KM; Op´s)
    • - 1x 500 bis 3 x 850 o. 2x 1000 mg;
    • - zu o. nach den Mahlzeiten
       
      Glitazone

    • Pioglitazon (Actos®; 15-45 mg;) Rosiglitazon (Avandia®; 4-8 mg)
    • - „Insulin-Sensitizer“;
    • - verbessern Insulinwirkung am Organ; senken Insulin-Resistenz
    • &NW: Gewichtzunahme; Wassereinlagerung
    • - nicht bei Herzschwäche und Leber-Erkrankungen
    • - (in Deutschland) keine Kombination mit Insulin
    • - teuer, aber günstig auf Fettstoffwechsel + Arteriosklerose +...?
       

       
       
      Therapie mit Insulin
       
     
    • beim „Sekundärversagen“; Kontraindikationen für Tabl.; Organschäden
    • - bei morgendl. erhöhtem Nüchtern-BZ:
    • Komb. Tabl. mit nächtl. Basal-(Langzeit)- Insulin (NPH/ Semilente®/ Lantus®/ Levemir®); „BOT“
    • - bei erhöhtem postprandialen BZ :
    • kurzwirksames Insulin zu den Mahlzeiten („Alt“-I.; „Normal“-I. (z.B. Actrapid®; Insuman Rapid®)
    • oder Insulin-Analogon (z.B. Humalog®/NovoRapid®/Apidra®)
    • - Intensivierte konventionelle Insulintherapie (ICT)
    • - 2 (-3) x Misch-Insulin (z.B. Insuman comb 25®; NovoMix 30®; Humalog MIX 50®)
       
      Zukunftsmusik?

    • - inhalierbares Insulin (z.B. Exubera®) ?
    • - GLP-1 Rezeptor-Agonisten („Inkretin-Mimetika“); z.B. Exenatide (Byetta®; Amylin®) ?
    • - DPP-4- Inhibitoren (z.B. Vitaglibtin) ?
    • - ?...
       
     
     

       
      Gestationsdiabetes: = Glucosetoleranzstörung, die in der Schwangerschaft auftritt
       
      Früherkennung des Gestationsdiabetes fördern
       
      Eintrag des Screenings im Mutterpass befürwortet

    (Aus einer Pressemitteilung von LifeScan und Novo Nordisk)
       
      Norderstedt, 30. September 2002 (edl)
      Werden Gestationsdiabetikerinnen durch den oralen Glukosetoleranztest (OGTT) rechtzeitig erkannt
    und adäquat behandelt, ist das so genannte "fetal outcome" mit dem von gesunden Schwangeren
    vergleichbar. Dies betonte Dr. Ute M. Schäfer-Graf, Geburtshelferin aus Berlin und Sprecherin der AG
    Diabetes und Schwangerschaft der Deutschen Diabetes Gesellschaft, im Rahmen des "EASD post-
    graduate course on Gestational Diabetes"…

       
      Eintrag in den Mutterpass
      Die Expertendiskussionen des Postgraduate Courses unter Leitung von Prof. Dr. Manfred Dreyer und
    Prof. Moshde Hod führten zu dem Konsens: Um die Früherkennung zu fördern, muss ein allgemeines
    Screening auf Gestationsdiabetes in den Mutterpass integriert werden.

    Der derzeitige Stand: Bereits im Sommer 2001 haben die Gesundheitsminister der Länder einstimmig
    den Bundesausschuss Ärzte und Krankenkassen ersucht, den Test auf Schwangerschaftsdiabetes in
    die Mutterschaftsvorsorge aufzunehmen. Dieser hat nun Mitte dieses Jahres im Arbeitsausschuss Fa-
    milienplanung eine "Arbeitsgruppe Gestationsdiabetes" gebildet, die sich nun zunächst noch einmal ein
    eigenes Urteil bilden und erneut Experten hören wird.

       
      Wegweisende Projekte
      Bislang hängt es vom betreuenden Gynäkologen und vor allem von der Zugehörigkeit zu einer Region
    ab, ob eine Frau getestet wird. Denn in einigen Gegenden Deutschlands laufen Projekte zum Gestations-
    diabetes, die zu einem Großteil von den Firmen LifeScan und Novo Nordisk unterstützt werden. In den
    betreffenden Regionen wird bei allen Frauen meist zwischen der 24. und 28. Schwangerschaftswoche der
    Blutzuckerwert ein oder zwei Stunden nach dem Trinken einer Zuckerlösung gemessen. Überschreitet er
    einen bestimmten Wert, überweist der Frauenarzt die Schwangere an einen diabetologisch ausgebildeten
    Arzt. Der Diabetologe Dr. Jürgen Tamm, Osnabrück, berichtete in diesem Zusammenhang aus seiner Praxis,
    dass die Rate an Schnittentbindungen bei den betreuten Gestationsdiabetikerinnen unterhalb derjenigen
    der übrigen Bevölkerung läge. In einem Zeitraum von circa fünfeinhalb Jahren habe die Zahl auffallend großer
    und schwerer Neugeborener um nahezu die Hälfte abgenommen. Der Grund hierfür liegt in der Früherkennung
    des Diabetes und der nachhaltigen Betreuung der Betroffenen. Solche Projekte machen deutlich, wie wichtig
    es wäre, den Routinetest auf Schwangerschaftsdiabetes in der gesamten Bundesrepublik anzubieten.

       
      Risiko Gestationsdiabetes
      Bleibt ein Screening aus, werden die Schwangeren gesundheitlichen Risiken ausgesetzt. Gefährdet sind
    die Betroffenen vor allem durch Infektionen der Harnwege und der Vagina. Gleichzeitig steigt die Häufigkeit
    schwangerschaftsassoziierter Hypertonie und Präeklampsie. Hinsichtlich des Risikos für kongenitale Fehl-
    bildungen kann man die Patientinnen hingegen beruhigen: Es scheint - im Gegensatz zu Frauen mit vorbe-
    stehendem Typ 1- und Typ 2- Diabetes - bei ihnen nicht erhöht zu sein. Dr. Schäfer-Graf empfiehlt aber, alle
    vier Wochen eine sonographische Kontrolle durchzuführen, um eine Makrosomie rechtzeitig zu erfassen. Maß-
    geblich für die Vermeidung der Folgeerscheinungen ist daher nicht nur die Früherkennung des Gestations-
    diabetes per Blutzuckerkontrolle, sondern auch eine engmaschige Blutzuckermessung im Verlauf der Schwan-
    gerschaft. Diese Kontrollmaßnahme ist eine verlässliche Basis für eventuell notwendige Therapien, die auch
    die Insulinbehandlung einschließen können. Blutzuckertests sollten auch in der ersten Zeit nach der Entbindung
    regelmäßig und danach wenigstens alle zwei Jahre durchgeführt werden, da das Risiko hoch bleibt, später einen
    Diabetes zu entwickeln: Zehn Jahre nach der Entbindung ist etwa jede dritte Gestationsdiabetikerin manifest an
    Diabetes erkrankt.
       
     
       
      Oraler Glucose- Toleranz- Test (OGGT)
       
      Es gibt klare Richtlinien, wann ein OGGT durchgeführt werden sollte. Dann ist er auch eine Leistung
    zu Lasten der gesetzlichen Krankenkasse: (Auszug aus den Richtlinien der KV Hessen; Dez. 2005):

       
      Gründe für OGGT im 1. Trimenon (Schwangerschaftsdrittel):

    • Body-Mass-Index (BMI) vor der Schwangerschaft > 27,0 (kg/m²)
    • Diabetes bei Eltern/ Geschwistern
    • Gestationsdiabetes in einer vorherigen Schwangerschaft
    • Geburt eines Kindes > 4500 g
    • Totgeburt
    • Schwere kongenitale Fehlbildungen in vorheriger Schwangerschaft
    • Habituelle Abortneigung
      Bei unauffälligem Ergebnis dieser Risiko-Gruppe ist der OGGT in der 24.-28. SSW (2. Trimenon),
    bei erneut unauffälligem Resultat letztmalig in der 32.-34. SSW (3. Trimenon) indiziert.

       
      Weitere Indikationen für einen OGGT sind:

    • Glucosurie (Zuckernachweis im Urin)
    • Feststellung der Makrosomie (Großwuchs) des Feten
    Die Leitlinie der Deutschen Diabetes Gesellschaft und der deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und
    Geburtshilfe geht über diese Indikationen hinaus: Sie sieht bei jeder Schwangeren zwischen der 24.-28.
    SSW einen OGTT indiziert.

    Hierzu bestehen zwei Möglichkeiten:

    • vorgeschaltet ein Screening-Test mit 50 g Glucose, der bei einem pathologischen Ausfall durch
      einen 75 g OGGT komplementiert werden muß (zweizeitige Untersuchung)
    • oder sofort ein 75 g OGGT.
    Der 50 g OGGT kann zu jeder Zeit durchgeführt werden. Er ist auffällig, wenn nach einer Stunde der
    Blutglucosewert > 140 mg/dl liegt.
       
      Durchführung des diagnostischen 75 g OGGT:

    Der Test sollte morgends nach einer mindestens achtstündigen Nahrungskarenz bis spätestens 9 Uhr
    beginnen. Mindestens drei Tage vor dem Test darf keine Einschränkung der Kohlenhydrataufnahme
    erfolgen (d.h. die Schwangere sollte sich „normal“ ernähren).

    Liegen die Nüchtern-Bz- Werte schon höher als 126 mg/dl (venöses Plasma; bzw > 110 mg/dl im kapillären
    Vollblut) soll kein Test mehr durchgeführt werden! (Diagnose: Diabetes ist klar!)

    Die Testlösung soll innerhalb von 3-5 Minuten getrunken werden. Die Schwangere soll während
    des Tests in der Praxis sitzen und nicht rauchen.

       
      Der aktuelle Konsens (Stand 2005/ 2006) der hessischen Diabetologen über derzeit geltende Leitlinien:
    • Zielwerte im OGGT (oraler-Glucose-Toleranz-Test): 1-Stunden-Wert < 160 mg/dl (nach „Weiss-Kriterien“)

    • beim OGGT werden keine Werte von Handmessgeräten anerkannt, da diese Geräte nicht geeicht sind
      und die Abweichungen bis zu 15% betragen können. Erlaubt sind nur standardisierte Labormethoden.

    • Zielwerte beim Gestationsdiabetes in der Therapie sind: 1-h-postprandialer Wert:
      bis 140 mg/dl; 2-h-pp-Wert: bis 120 mg/dl
    • Während der Schwangerschaft und Stillzeit sind orale Antidiabetika (Tabletten) in Deutschland nicht
      zugelassen und kontraindiziert. Neben diätetischen Maßnahmen kommt dann ggf. nur eine
      (intensivierte) Insulin-Therapie infrage.
    Empfehlenswerte Literatur zu Diabetes und Schwangerschaft:

    „Der große Schwangerschafts-Ratgeber für Diabetikerinnen“ von Helmut Kleinwechter und Ute Schäfer-Graf;
    TRIAS- Verlag

       
     

       
      Das diabetische Fußsyndrom:
       
      Das diabetische Fußsyndrom stellt eine schwerwiegende Komplikation des Diabetes mellitus dar,
    dessen Bedeutung in den letzten Jahren auch in Deutschland erkannt wurde, denn

    • jeder 10. Diabetiker entwickelt eine diabetische Fußläsion und
    • die Amputationsrate ist bei Diabetikern um das 30-50fache höher
       
      Zitat aus "Diabetisches Fuß-Syndrom" herausgegeben von H. Reike:

     
    • Verletzungen am Fuß sind bei Diabetikern eine häufige Komplikation (derzeit ca. 280.000 Betroffene), die in jedem Jahr bei etwa 10% der Patienten zur Amputation führt.

    • Die Zahl der Amputationen als Maßstab für die Güte der Behandlung ist trotz aller Bemühungen gleichbleibend hoch und zeigt eine trotz aller Fortschritte in der Medizin und trotz aller materiellen Investitionen gleichbleibend schlechte Behandlungsqualität an.

    • Eine verbesserte Behandlungsqualität mit weniger Unterschenkel- und Oberschenkelamputationen ist gleichbedeutend mit einer deutlich verbesserten Lebensqualität der Betroffenen und mit einer Kostenersparnis aufgrund verminderter Folgekosten für die Solidargemeinschaft.
       
      Wir diagnostizieren die Ursache, ob eher eine Durchblutungsstörung oder die Nervenstörung im Vordergrund steht.

    Wir führen die konservative Wundbehandlung in unserer diabetologischen Fußambulanz durch:

       
            
      Wir arbeiten eng mit dem im wenige Meter entfernt arbeitenden Chirurgen Martin Wiese oder der in Frankfurt tätigen Frau Dr. Axt-Manz zusammen. Sind chirurgische Eingriffe notwendig, werden sie von diesen - soweit möglich - ambulant durchgeführt.

    Alternative Behandlungsmethoden wie z.B. "sterile Madenwürmer" zur Wundreinigung oder die Vakuum-Therapie kommen bei uns (noch) nicht zum Einsatz.

     
     
       
     

    Schuhversorgung und Risikoklassen beim Diabetischen Fußsyndrom
    - und analogen Neuro-Angio-Arthropathien nach den Empfehlungen
    der Deutschen Diabetes Gesellschaft:

      s. www.ag-fuss-ddg.de
       
     
    Risikogruppe Erläuterung Regelversorgung
     0 Diabetes mellitus ohne
    PNP/pAVK
    Aufklärung und Beratung

    Fußgerechte Konfektionsschuhe
     I

    Wie 0, mit Fußdeformität Höheres Risiko bei späterem
    Auftreten einer PNP/pAVK

    Orthopädieschuhtechnische
    Versorgung aufgrund
    orthopädischer Indikation
     II

    D.m. mit
    Sensibilitätsverlust durch PNP/
    pAVK,
    Sensibilitätsverlust nachgewiesen
    durch fehlende Erkennung des
    Semmes-Weinstein-
    Monofilaments

    Diabetesschutzschuh mit
    herausnehmbarer
    Weichpolstersohle, ggf. mit orth.
    Schuhzurichtung
    Höherversorgung mit DAF oder orth.
    Maßschuhen bei Fußproportionen, die
    nach einem konfektionierten Leisten nicht
    zu versorgen sind / Fußdeformität, die zu
    lokaler Druckerhöhung führt /
    Fehlgeschlagene adäquate Vorversorgung
    / orthopädische Indikationen
     III

    Z. n. plantarem Ulcus

    Deutlich erhöhtes Ulcusrezidiv-
    Risiko gegenüber Gr. II

    Diabetesschutzschuh i.d.R. mit
    diabetes-adaptierter Fußbettung,
    ggf. mit orth. Schuhzurichtung
    Höherversorgung mit orth. Maßschuhen
    bei Fußproportionen, die nach einem
    konfektionierten Leisten nicht zu
    versorgen sind / Fehlgeschlagene
    adäquate Vorversorgung / orthopädische
    Indikationen

     IV

    Wie II mit Deformitäten bzw. Dysproportionen

    Nicht nach konfektioniertem
    Leisten zu versorgen

    orth. Maßschuhe mit DAF
     V

    DNOAP (LEVIN III)

    Orthesen i.d.R bei DNOAP Typ
    IV-V (Sanders) oder bei starker
    Lotabweichung

    Knöchelübergreifende orth.
    Maßschuhe mit DAF,
    Innenschuhe, Orthesen

     VI

    Wie II mit Fußteilamputation

    mindestens transmetatarsale
    Amputation, auch als innere Amp.

    Versorgung wie IV plus
    Prothesen

     VII

    Akute Läsion / floride DNOAP

    stets als temporäre Versorgung

    Entlastungsschuhe,
    Verbandsschuhe, Interimsschuhe,
    Orthesen, TCC
    ggf. mit DAF und orth.
    Zurichtungen

    Kriterien für eine höhergradige Versorgung
    a) Kontralaterale Major-Amputation

    b) Arthropathie Hüfte / Knie / OSG oder Gelenkimplantat mit Funktionsbeeinträchtigung / Kontraktur

    c) Amputation der Großzehe / Resektion MFK I

    d) Motorische Funktionseinschränkung / Parese eines oder beider Beine

    e) Höhergradige Gang- und Standunsicherheit

    f) Extreme Adipositas (BMI = 35)

    g) Dialysepflichtige Niereninsuffizienz

    h) Beruf mit überwiegender Steh- und Gehbelastung

    i) Erhebliche Visuseinschränkung

     
    • Die Kriterien für eine höhergradige Versorgung müssen überprüfbar dokumentiert und die dazugehörigen Diagnosen müssen auf der ärztlichen Verordnung enthalten sein.
       
    • Im Einzelfall ist eine zu begründende Abweichung vom o. a. Schema mit aufwendigerer oder einfacherer Versorgung nach ärztlicher Indikation möglich
       
    • Eine ärztliche Abnahme des verordneten Hilfsmittels zusammen mit dem Patienten ist immer erforderlich. Die Einweisung in das Hilfsmittel erfolgt durch den Hilfsmittellieferant
       
     

    Minimalkriterien für die Schuhversorgung beim DFS:
    Genügend Raum für die Zehen in Länge und Höhe,
    ausreichende Breite,
    Vermeiden von drückenden Nähten,
    weiches Material über druckgefährdeten beweglichen Fußregionen
    keine auf den Fuß einwirkende Vorderkappe,
    herausnehmbare konfektionierte Polstersohle mit Druckspitzenreduktion im Ballenbereich um 30%,
    Möglichkeit einer orthopädieschuhtechnischen Zurichtung

    • Der Begriff „Diabetesschutzschuh“ ist im selben Sinne zu verwenden wie
      „Diabetesspezialschuh“, „orthopädischer Aufbauschuh“, „konfektionierter Therapieschuh“ oder „semiorthopädischer Schuh“.
    • Bei der Abgabe muß die Funktion hinsichtlich Statik und Dynamik überprüft und nötigenfalls durch orthopädische Zurichtungen optimiert werden.
       
    • Die überprüfbare Dokumentation einer gezielten lokalen Druckentlastung durch eine diabetesadaptierte Fußbettung ist unter dynamischen Bedingungen nur mit Hilfe pedobarographischer Meßsohlen möglich. Für die Dokumentation von Zonen erhöhten Druckes durch funktionelle
      Deformitäten ist die dynamische Pedographie statischen Verfahren (Blauabdruck) überlegen.
       
    • Für die Korrektur oder den funktionellen Ausgleich einer höhergradigen Fußdeformität mittels Maßschuhen ist die manuelle Anfertigung eines individuellen Sonderleistens nach Gipsabdruck oder in vergleichbarer Technik erforderlich. Der aktuelle Stand der Automatisierungstechnik erlaubt die Maßanfertigung nur für gering deformierte Füße.
       
    • Bei einer akuten Läsion (Ulkus oder noch florider DNOAP) ist eine Totalentlastung mit einem Allgöwer-Apparat oder Thomas-Splint nur in Ausnahmefällen erforderlich. Beim Ulkus steht die Druckentlastung und Druckumverteilung im Vordergrund, bei der DNOAP die Ausschaltung der Fußgelenkbewegungen
       
    • Zur Nachkontrolle sind ab Gruppe III minimal alle 3 Monate ambulante Untersuchen nötig.
    Entwurf vorgelegt von:
    „Interdisziplinäre Arbeitsgruppe Schuhversorgung beim diabetischen Fußsyndrom“
    Unter Mitwirkung von:
    Koller, Dr. Armin, Orthopäde
    Metzger, Dr. Christoph, Diabetologe
    Möller, Michael, OSM
    Stumpf, Jürgen, OSM
    Zink, Dr. Karl, Diabetologe

       
     
     
     
       
      Links
       
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      Diabetes
     
    www.diabeticus.de
    Sehr gute und umfangreiche Seite zum Diabetes.
    Besonders hervorzuheben ist die umfangreiche und gut kommentierte Linkliste, die auch erkennen lässt, wer für die jeweilige Seite verantwortlich ist.
     
    www.diabetes-deutschland.de
    Die Seite wird wissenschaftlich betreut vom Deutschen-Diabetes-Forschungsinstitut Düsseldorf.
    Sie vermittelt gute Basis- und Fach-Information zum Diabetes, bietet einen monatlichen kostenlosen e-mail-Newsletter, häufig gestellte Fragen werden von Diabetes-Experten beantwortet. Interessant sind auch die interaktiven Tests : Risikotest, Ernährungstest, Wissenstest
     
    www.uni-duesseldorf.de/WWW/MedFak/MDN/Forum_Kritische_Diabetologie/foset.htm
    Das "Forum kritische Diabetologie" empfehle ich allen, die einen gesunden Skeptizismus durchaus als lebensverlängernd betrachten in einer Zeit, da viele selbsternannte oder gesponserte Propheten nahezu halbjährlich einen Paradigmenwechsel verkünden.
    www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de
    Seite der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). Etwas trocken, jedoch mit offiziellen Mitteilungen und kommentierten Links.
     
    www.Deutsche-Diabetes-Gesellschaft.de/frames/frame9.htm
    Diese Seite enthält die Stellungnahme der DDG zur Diagnostik und Therapie des Gestationsdiabetes (Schwangerschaftsdiabetes). Jede Schwangere sollte sich in der 24. - 28. Schwangerschaftswoche (Risikopersonen früher) mit einem einfachen Test hierauf untersuchen lassen. Eine eigene Leitlinie ist für 2006 geplant.
    Anmerkung :
    Trotz schwerwiegender Folgen für Mutter und Kind gehört dieser Test nicht zur Mutterschaftsvorsorge für Kassenpatientinnen, die Häufigkeit des Gestationsdiabetes ist mit über 2% anzunehmen.
     
    www.selbsthilfe-forum.de/impotenz/index.htm
    Impotenz (erektile Dysfunktion) ist eine häufige Folge der autonomen diabetischen Polyneuropathie. Die einzige deutsche Selbsthilfegruppe zu diesem Problem mit Sitz in München bietet umfassendes Informationsmaterial sowie Kontakt über Telefon oder e-mail.
     
    www.diabetikerbund.de
    Die Seite der größten Selbsthilfeorganisation für Diabetiker in Deutschland.

    www.diabetes-gate.de
    Das Diabetesportal des Deutschen Diabetiker Bundes. Es bietet aktuelle Inhalte und intensiven Austausch mit seinen Nutzern.

    www.diabetes-psychologie.de
    Die Webseite eines Vereins, die sich mit der besonderen psychosozialen Situation der Menschen mit Diabetes befasst.

    www.idaa.de
    Die Homepage der IDAA (Internationale Vereinigung diabetischer Sportler) Auch für Freizeit- und Hobbysportler empfehlenswert.

     

    www.diabetes-news.de   und   diabetes-world.net:
    regelmäßige aktuelle Informationen für Betroffene, Interessierte und Ärzte etc. per newsletter möglich.

     

    Das englischsprachige Online-Angebot zum Thema Diabetes ist sehr viel umfangreicher als das deutsche:
     
    www.diabetes.org
    Die Seite der American Diabetes Association mit großem Patiententeil.
     
    www.nlm.nih.gov/medlineplus/diabetes.html
    Medline Plus bietet hier als erweitertes Angebot der National Library of Medicine u.a. eine Linksammlung, Nachrichten, klinische Studien.
     
    www.mendosa.com/diabetes.htm
    Die größte diabetesspezifische Linkliste im Netz, zusammengestellt von dem selbst an Diabetes erkrankten Journalisten Rick Mendosa.
     

     


    Vielen Dank für Ihr Interesse!